|
Vorsicht - liebestolle Rehe! |
|
Pressemitteilung des OÖ. Landesjagdverbandes - Wildbiologe Mag. Christopher BöckErhöhte Unfallgefahr durch Rehbrunft! Von etwa Mitte Juli bis Mitte August findet die Rehbrunft statt und die Rehböcke versuchen sich erfolgreich mit den Geißen zu paaren. Dabei laufen Böcke Geißen in wildesten Verfolgungsjagden nach bzw. vertreiben den einen oder anderen (jüngeren) Konkurrenten aus ihren Territorien.
> weiter
|
|
|
Die Jägerschaft bittet um Ihr Verständnis
Die große Zahl der so genannten Naturnutzer nimmt ständig zu. Natur nutzen bedeutet oftmals auch Lebensraum der Wildtiere beeinträchtigen. Wir bitten daher für unsere Wildtiere und die Pflanzenwelt um Verständnis und erlauben uns, einige grundsätzliche Verhaltensregeln vorzutragen:
> weiter
|
|
|
Schitouren, Schneeschuhwandern und Wildtiere |
|
Zum Vergrößern anklicken! Natur erleben ohne zu stören? Der Lebensraum unserer Wildtiere wird vom Menschen immer mehr genutzt – sei es durch den Straßen- und Siedlungsbau, durch die Land- und Forstwirtschaft oder durch den Erholungssuchenden. Dadurch werden aber auch Ruhebereiche dieser Tiere immer kleiner, ohne dass dies den meisten Menschen bewusst ist.
> weiter
|
|
|
Sicherheit geht vor Jagderfolg |
|
Presseunterlage zur PRESSEKONFERENZ des OÖ. Landesjagdverbandes in Kooperation mit der Oberösterreichischen Versicherung„Sicherheit geht vor Jagderfolg“ Dienstag, 28. Oktober 2008, 09.00 Uhr
> weiter
|
|
|
Wie kann der Mensch helfen?
Für viele Menschen ist die Natur ein schier unerschöpflicher Quell an Erholung und Freude. Sei es beim Spazieren gehen, beim Langlaufen, beim Joggen, Reiten oder Rad fahren. Dabei darf aber nicht immer nur der Mensch und dessen Wohl im Vordergrund stehen, sondern es muss auch an die in unserer Verantwortung liegenden Wildtiere gedacht werden. Ob Amsel, Hase oder Reh, bei unwirtlichen Bedingungen oder Störungen in Wiese, Feld und Wald ist Ruhe ein sehr wichtiger Punkt.
> weiter
|
|
|
Wer Naturthemen in den Medien der letzten Monate verfolgt hat, ist unweigerlich mit dem Schwarzwild, also den Wildschweinen, konfrontiert worden. So konnte man lesen bzw. sehen, dass es immer mehr Wildschweine in (Ober)Österreich gibt, und dass es in Gebiete vordringt, in denen schon Jahrzehnte kein Vertreter dieser Tierart mehr aufgetaucht ist oder überhaupt das erste mal seit „Menschengedenken“.
> weiter
|
|
|
Im Zeichen der Nachhaltigkeit |
|
Jagd - ein Thema, das polarisiert. Während die einen von purer Lust am Töten sprechen, wissen die anderen, dass die nachhaltige Jagd notwendig ist, um die natürlichen Lebensräume nicht domestizierter Tiere zu erhalten, zu schonen und zu verbessern. Eine objektive Klarstellung zum emotionalen Thema.
> weiter
|
|
|
Hirschbrunft – uriges Schauspiel in den Bergen |
|
Hirsche kommen in Oberösterreich nur noch im südlichen, waldreichen Teil unseres Bundes-landes dauerhaft und in größerer Anzahl vor. Im nördlichen Mühlviertel treten sie als soge-nanntes Wechselwild in Erscheinung, d.h., sie ziehen nur sporadisch und nur in manchen Jah-reszeiten ihre Fährten durch diese Gebiete. In einigen großen Waldgebieten wie zum Beispiel dem Kürnberger Wald oder dem Kobernausser Wald gibt es ebenfalls noch eine geringe Anzahl dieser Tiere. Die ursprünglich in halboffenen Landschaften lebende Wildart wurde im Laufe der Jahrhun-derte in die jetzigen Wald-Gebiete zurückgedrängt und deren Wanderrouten durch Straßen und Siedlungen unterbrochen.
> weiter
|
|
|
Sie werden sich sicher fragen, was Hexen mit Rehen zu tun haben? Tatsächlich haben die Märchenwesen mit unserem Rehwild nicht viel „am Hut“ und dennoch haben unsere Vorfahren die kleinste europäische Art aus der Familie der Hirschartigen (unbewusst) mit etwas Übernatürlichem in Verbindung gebracht. Jetzt, in der Zeit zwischen Mitte Juli und Mitte August, findet nämlich die Rehbrunft statt. Der Zeitpunkt der Brunft – also Hochsommer, mitten in den „Hundstagen“ – ist eigentlich etwas besonderes, wenngleich die Verbindung mit Hexen erst durch ein bestimmtes Verhalten der Tiere zustande kommt, das ein Muster in Wiesen und Felder zeichnen lässt – sogenannte Hexenringe.
> weiter
|
|
|
Das Abwerfen des Geweihs beim Rotwild |
|
Durch das Geweih des Rotwildes wirkt der Hirsch majestätisch und wurde zum Stoff vieler Mythen und Legenden. Das Geweih fasziniert aber nicht nur, sondern dient auch als Umwelt-indikator, denn an ihm lassen sich Umwelt- und Nahrungsbedingungen der männlichen Tiere ablesen. Viele Enden des Geweihs bedeuten aber nicht unbedingt, dass der Hirsch besonders alt sein muss. Neben dem Alter ist nämlich noch die Qualität des Lebensraumes und die Ge-sundheit des Tieres ausschlaggebend.
> weiter
|
|
|
Gemeinsam stark -Vom Gruppenleben mancher Wildtiere |
|
Warum schließen sich manche Tierarten zu Herden, Schwärmen, Flügen oder Rudeln zusam-men? Welche Vorteile ergeben sich daraus und gibt es auch Nachteile? Können Gruppen auch zu groß sein?
> weiter
|
|
|
Das Auerhuhn – uriger Vogel heimischer Gebirgswälder |
|
Jetzt im April hat das Auerhuhn Paarungszeit, das urige Schauspiel der sogenannten Balz hat begonnen, wobei dieses Erlebnis nur wenigen Eingeweihten vorbehalten bleibt. Der zur Unterfamilie der Raufußhühner zählende Vogel kommt in Österreich nur mehr im montanen bis subalpinen Bereich vor – Gebiete wie das Mühlviertel sind bereits (fast) auerwildfrei.
> weiter
|
|
|
Gämsen – Wildtiere in Extremlebensräumen |
|
Gämsen sind jedem Bergwanderer bekannt, sind diese doch tagaktiv und haben eine geringere Fluchtdistanz als Hirsche oder Rehe, sodass diese Tierart gut zu beo¬bachten ist. Jetzt im November spielt sich im Gamslebensraum die alljährliche Fortpflanzungszeit ab. Warum die Brunft in diese Jahreszeit fällt und es für die Tiere äußerst wichtig ist, dass Menschen - vor allem im Winter - die Wege nicht verlassen, lesen Sie im folgenden Beitrag.
> weiter
|
|
|
Energiesparen, um zu überleben |
|
Wenn uns Menschen kalt ist, drehen wir an den Heizungsreglern, doch wie haushalten Wildtiere mit ihrer Energie, um der kalten Jahreszeit zu trotzen? Zugvögel begeben sich Richtung Süden in wärmere Gefilde, Säugetiere bilden ein Winterfell aus und fressen sich Reserven an. Manche Säuger aber haben eine besondere Strategie: Sie schlafen während der kalten Monate, um möglichst wenig Energie zu verbrauchen und so den Winter zu überleben.
> weiter
|
|