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Wildökologie

Als Wild(tier)ökologie wird die Lehre oder die Wissenschaft von den Beziehungen der Tiere in freier Wildbahn zu ihrer Umwelt bezeichnet. Um über dasselbe sprechen zu können, müssen einige Begriffe der Wildökologie definiert werden.

Biotop + Biozönose = Ökosystem

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Natur- & Umweltschutz

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Natur- und Umweltschutz sind wesentliche Punkte der Jagd. Denn nur in strukturreichen und relativ intakten Lebensräumen sind Artenvielfalt und größere Individuendichte verschiedener Tierarten möglich. Die Vernetzung von Lebensräumen bzw. der Schutz noch vorhandener größerer zusammenhängender Gebiete ist dabei ebenso wichtig wie die Schaffung von stufig aufgebauten Waldrändern, das Belassen von Altgrasstreifen entlang von Hecken oder an Böschungen, die Schaffung von Äsung in Feld und Wald und vieles mehr.

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Räuber- & Beutebeziehungen

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Räuber-Beute-Beziehungen sind äußerst komplex. Die in der Natur so gut eingespielte Beziehung zwischen verschiedenen Arten in deren Lebensräumen, wurde durch die Veränderung der einzelnen Habitate durch die Menschen zum Teil gravierend gestört. Wir müssen also, wenn wir von Räuber-Beute-Beziehungen in unserer „Natur“ sprechen, immer von einer intensiv geänderten „Natur“ ausgehen.

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Schutzwald

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Refugium Schutzwald –Das Wild als „Sündenbock“
Das Wild, und hier vor allem das Schalenwild, wird in manchen Kreisen zunehmend als Schädling im Wald angesehen. Genaugenommen trägt es eigentlich keinerlei Schuld an den von Menschenhand gemachten Problemen in der heutigen Kulturlandschaft. Es sucht sich nur die Räume aus, in denen es ungestört und artgerecht leben kann, nämlich Waldbereiche, die vom Menschen gemieden werden, weil sie steil, unwegsam und nicht rentabel sind, aber dennoch für den Menschen wichtig: Schutzwälder.

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