Der Landesjägermeister berichtet

Liebe Jägerinnen und Jäger!

Die ersten Monate im neuen Kalenderjahr, die zugleich die letzten im Jagdjahr sind, haben begonnen. Dies ist auch an den anstehenden Bezirksjägertagen zu sehen.

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Forstgesetzliche Vorgaben

Quelle: Starsich/BMLFUW
Das Sammeln von Pilzen, Beeren und Wildobst sowie sonstige Freizeitnutzungen im Wald.


Nachfolgend werden insbesondere die forstgesetzlichen Vorgaben für das Pilze-, Beeren- und Wildobstsammeln sowie für sonstige touristische Nutzungen, wie Klettern, „Paintball“ oder „Canyoning“, dargestellt.

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Waschbär und Marderhund

Foto: Tanja Duscher
Was erwartet uns?

Die gebietsfremden Raubwildarten Marderhund (Nyctereutes procyonoides), auch Enok genannt, und Waschbär (Proycon lotor), die Ihnen u.a. in der Ausgabe Nr. 123 des OÖ Jäger (Juni 2009) vorgestellt wurden, haben längst auch in Österreich Fuß gefasst und breiten sich weiter aus. Diese beiden jagdbaren Wildarten werden in Europa als potentiell invasiv eingestuft. Man geht also davon aus, dass ihre Ausbreitung möglicherweise Probleme nach sich zieht.

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Zivildienstgesetz

Zivildienstgesetz – Waffenverbot – Ausnahme

Eine Änderung des Zivildienstgesetzes führte auch zur Prüfung des alten § 5 Abs. 5 ZDG.
Dort ist ein Waffenverbot für Zivildienstpflichtige ("ex lege") festgehalten, das 15 Jahre lang ab der Zivildienstfeststellung gilt.

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Landesausstellung 2012

"Die Hohe Jagd von Habsburg und Wittelsbach"

 "Die Hohe Jagd von Habsburg und Wittelsbach" ist eine historische Jagdausstellung, im Rahmen der Oberösterreichischen Landesausstellung 2012 in Mattighofen.

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Der Landesjägermeister berichtet

Sehr geehrte Jägerinnen und Jäger!

Das Jahr neigt sich nun mit großen Schritten dem Ende zu und wir blicken auf zahlreiche jagdliche Ereignisse und jagdpolitische Weichenstellungen zurück. Vor allem im Rahmen der Verwaltungsreform werden uns weitere Aufgaben ins Haus stehen, die wir sicher mit Ihrer Zufriedenheit und zum Wohl der Jagd lösen werden.

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Bleischrotverbot

Bleischrotverbot bei der Jagd auf Wasservögel ab 1. Juli 2012

Mit Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft tritt mit 1. Juli 2012 ein Verbot für die Verwendung von Bleitschrotmunition bei der Jagd auf Wasservögel in Kraft.

 

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Direktvermarktung von Wild

Direktvermarktung von Wild – Lebensmittelrechtliche Aspekte

Die Direktvermarktung von Wild aus freier Wildbahn ist in der Lebensmitteldirektvermarktungs-Verordnung geregelt. Vereinzelt werden daran anschließend auch Tätigkeiten des Einzelhandels ausgeübt. Die Abgrenzung dieser beiden sowie der Übergang zu den zulassungspflichtigen Tätigkeiten sollen im Folgenden kurz dargestellt werden.

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Rehwildbretpreis 2011

Der Rehwildbretpreis 2011 beträgt € 3,00€/kg

Die Landwirtschaftskammer Oberösterreich gibt den zur Berechnung der jährlichen Jagdpacht relevanten Rehwildbretpreis 2011 für jene Genossenschaftsjagden, in denen die Höhe der Pacht an den Wildbretpreis gekoppelt ist, mit € 3,00€/kg bekannt.

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Stahlschrotpatronen

Waffentechnische Problematik

Nicht jede Schrotflinte ist automatisch dafür geeignet, Patronen mit Stahlschrot zu verschiessen. Vor allem die älteren Modelle sind lediglich für die Verwendung von Bleischrot ausgelegt und entsprechend beschossen worden („normaler“ Nitro-Beschuss).

 

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OÖ-Jagd-Gnicker

Echte Schneid: der offizielle Gnicker des OÖ Landesjagdverbandes

Endlich ist es soweit: In einem (Bundes)länderübergreifenden Gemeinschaftsprojekt, haben zwei enge Jagdfreunde und erfahrene Profis in der Kunst der Messerherstellung, den offiziellen OÖ-Jagd-Gnicker entwickelt.

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Im Rhythmus der Jahreszeiten

Ein Film über die Jagd in Oberösterreich von Dr. Roman Auer

Jagd ist angewandte Ökologie! Auf dieses Prinzip sind wir Jäger stolz und bemühen es immer wieder, um unsere Tätigkeit in den Revieren zu argumentieren. Vollkommen zu Recht!

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ROTWILD UND DER WOLF

Der Wolf wird in (Ober)österreichs Kulturlandschaft durchaus kritisch betrachtet und der OÖ Landesjagdverband spricht sich entschieden dafür aus, bei der Diskussion über den Wolf die realistischen Bedingungen der schrumpfenden und von Freizeitnutzern „überlaufenen“ Lebensräume der Wildtiere zu berücksichtigen.


Auch das Fehlen des ursprünglichen Lebensraumes und das dadurch geänderte Verhalten in der „modernen Welt“ muss bedacht werden!

Im Anschluss lesen Sie – durchaus kritisch – den Beitrag von Dr. Helmuth Wölfel zum Thema Wolf und Rotwild, den er im Zuge eines Co-Referates mit Johannes Schwarzenberg vor steirischen Jägern verfasst hat.
LJM ÖR Sepp Brandmayr

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