Die oberösterreichische Jagd verdient ihre Anerkennung als Volksgut
Über Jahrhunderte fixer Bestandteil des Gesellschaftsbildes wird die heimische Jagd auch heute und in Zukunft eine tragende Säule in unserem Kulturkreis bilden. Der Frage nach dem Selbstbewusstsein und nach dem Rollenverständnis der Jägerinnen und Jäger in der Gegenwart werden sich diese schon aus eigenem Antrieb unaufhaltsam stellen müssen, wollen sie dazu beitragen, dem Weidwerk eine Zukunft zu schenken.
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Gültigkeit Jagdkarte
Bericht aus der Geschäftsstelle:
Wann erlangt die OÖ. Jagdkarte ihre Gültigkeit?
Im § 37 des OÖ. Jagdgesetzes ist festgehalten, das die Jagdkarte auf den Namen des Bewerbers mit Geltung für das ganze Land auszustellen und mit dem Lichtbild des Bewerbers zu versehen ist. Sie ist nur in Verbindung mit dem Nachweis über den Erlag des Mitgliedsbeitrages an den OÖ. Landesjagdverband und der Prämie über die Jagdhaftpflichtversicherung gültig.
Dr. Georg Rauer (WWF-Bärenanwälte) Mag. Christopher Böck (OÖ Landesjagdverband)
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Der Landesjägermeister berichtet
Straßentod bereitet den Jägern Sorge Land und Versicherungen helfen
Nach nunmehr 5 Jahren Prüfungs- und Beobachtungszeit hat sich das Land Oberösterreich entschlossen, gemeinsam mit Versicherungen und Jägern eine groß angelegte Wild-Rettungsaktion über den Aufbau eines wirkungsvollen Netzes im Straßenverkehr an akustischen Wildrettern zu starten.
Journalistenpreis 2011 des OÖ Landesjagdverbandes an Red. Günther Hartl vergeben
Im Rahmen der Landesjagdausschusssitzung am 6. Dezember 2011 wurde Redakteur Günther Hartl für seine objektive und seriöse Berichterstattung im ORF OÖ über die Jagd mit dem Journalistenpreis 2011 ausgezeichnet.
Oberösterreichische Jagdhornbläser international am Siegespodest!
Die Jagdhornbläsergruppe Bad Wimsbach Neydharting konnte beim diesjährigen internationalen Jagdhornbläserwettbewerb in Pecs (Ungarn) den 1. Platz in der Leistungsgruppe A (gemischte B- Hörner)mit 899 von 900 möglichen Punkten erreichen.
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Der Landesjägermeister berichtet
Selbstachtung und Weidgerechtigkeit
Hin und wieder ist es notwendig, sich das Leitbild unserer, der oberösterreichischen, Jagd ins Gedächtnis zu rufen. Jagen hat viel mit der „Inwendigkeit“ eines Menschen zu tun und die Diskussionen über Jagdethik und Jagdtradition tragen dazu bei, dass wir der Weidgerechtigkeit stets einen besonderen Stellenwert beizumessen haben.
Wildbret ist eines der Produkte der Jagd, das alle konsumieren und genießen können – und gesund ist es obendrein. Dabei ist dieses Fleisch einheimischer Wildarten wirklich ein Festbraten, der auch außerhalb der typischen Wildbretzeit, nämlich dem Herbst, bekömmlich und vor allem im Hinblick auf das Reh frisch von uns Jägern zu haben ist.
Die Jäger werden in Zusammenhang mit freilaufenden Hunden immer wieder in Misskredit gebracht, wird ihnen doch vorgeworfen, sie erschießen Hunde im Revier sowieso gleich. Das ist schon lange nicht mehr so, denn obwohl rechtlich möglich, will jeder Jäger friedlich mit anderen Mitmenschen auskommen.
Ausbildung und Weiterbildung – ein Gebot der Stunde
Einen der großen Aufträge, die der Oberösterreichische Landesjagdverband in seinen Satzungen festgeschrieben und in seinem Leitbild manifestiert hat, erfüllt er seit nunmehr vielen Jahren im Aufbau und im Betrieb eines umfassenden Bildungs- und Informationswesens.
Auf Initiative von BJM ÖR Alexander Biringer veranstaltete die Bezirksgruppe Wels des OÖ Landesjagdverbandes gemeinsam mit den Jagdhornbläsergruppen des Bezirkes ein Konzert am Hubertustag, den 3. November 2011. Die Stadthalle Wels war gefüllt und über 100 Mitwirkende standen auf der Bühne.
Der Beginn eines Jagdjahres mit jeweils dem 1. April stellt für den OÖ Landesjagdverband (OÖ LJV) nicht bloß ein routinemäßig wahr zu nehmendes Kalenderereignis dar. Neben seiner Bedeutung im Bereich der praktischen Jagdausübung, markiert es auch den Anfang des Finanzjahres und setzt daher eine umfangreiche Beratungs- und Verhandlungstätigkeit voraus.
Die aus wildbiologischen und somit auch aus jagdlichen Aspekten begrüßenswerten Initiativen der Forstwirtschaft, den Waldbau flächendeckend mit Naturverjüngung zu betreiben und dabei möglichst viele heimische Baumarten in verschiedenen Altersklassen zuzulassen, bieten dem Wild, vor allem den wiederkäuenden Schalenwildarten mehr Äsung, aber auch mehr Deckung.
Aufstellung von Gefahrenzeichen bei der Durchführung von Treibjagden
1. Allgemeines: Durch den immer dichter werdenden Straßenverkehr ereignen sich auch immer mehr Verkehrsunfälle durch Wild. Da der Jagdausübungsberechtigte nicht Halter des Wildes ist, trifft ihn nach den Bestimmungen des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches grundsätzlich keine Haftung bei Verkehrsunfällen mit Wild.
Herbstzeit ist Niederwildjagdzeit! Alljährlich können in gut geführten Jagdrevieren Hase, Fasan, Rebhuhn und Ente nachhaltig bejagt werden und die Natur bringt hervorragendes Wildbret zur Freude vieler Feinschmecker hervor. Da und dort sind jedoch auch kritische Stimmen zur Treibjagd zu vernehmen, da diese wild und altertümlich erscheint.
Prominent besetzte Tagung im JBIZ Schloss Hohenbrunn
Wie zahlreich und mannigfaltig die Natur genutzt werden kann und auch genutzt wird, können viele Jäger im eigenen Revier leicht beobachten. Auch die Jagd ist selbstverständlich eine Nutzungsform der Natur, und so ist es wichtig, den Dialog mit möglichst vielen Vertretern anderer Naturnutzer zu suchen.
Die oberösterreichische Jagd und das Handeln ihrer Funktionäre und des Landesjägermeisters, werden naturgemäß hinterfragt und diskutiert. Ich nehme Kritik ernst, v.a., wenn sie konstruktiv ist, frage mich aber manchmal, wo der eine oder andere war, als die kritisierten Punkte auf den Bezirksjägertagen besprochen wurden, als diese im OÖ JÄGER berichtet oder bei Veranstaltungen behandelt wurden.
Wildbret ist eines der Produkte der Jagd, das alle konsumieren und genießen können – und gesund ist es obendrein. Dabei ist dieses Fleisch einheimischer Wildarten wirklich ein Festbraten, der auch außerhalb der typischen Wildbretzeit, nämlich dem Herbst, bekömmlich und frisch von uns Jägern zu haben ist.
10 Jahre Jagdliches Bildungs- und Informationszentrum (JBIZ) Schloss Hohenbrunn und Neueröffnung des oö. Jagdmuseums
Es war ein Fest der Jagdkultur als am 9. und 10. Oktober bei den oö. Jägern auf Schloss Hohenbrunn in St. Florian gefeiert wurde. Etwa 450 Quadratmeter Ausstellungsfläche weist das neueröffnete modernisierte Jagdmuseum auf, wo dem Besucher Natur, Wildtiere und Jagd aus mehreren Jahrhunderten sowie Jagdkultur nähergebracht werden.
Das sehr trockene Frühjahr 2011 war schlecht für die Landwirtschaft; das Gras war sehr dünn und kurz und die Erträge beim ersten Schnitt bis zu 60% geringer als im Vorjahr.
Nun, zur aufgehenden Herbstjagd-Saison darf ich einmal mehr auf den sicheren Umgang und Gebrauch der Jagdwaffen nachdrücklich hinweisen. Für Jungjäger auf der einen Seite und für die Routiniers auf der anderen, stellen insbesondere die Gesellschaftsjagden im Herbst in Punkto Sicherheit eine große Herausforderung dar.
Wie sehr der Fischbestand und die Fischerei insgesamt durch die Kormoraneinfälle gelitten haben, braucht an dieser Stelle nicht weiter erklärt bzw. diskutiert werden. Tatsache ist, dass die Überfischung vor allem von mittleren Gewässern durch die Kormorane bereits ein europaweites Phänomen darstellt und die Verluste vor allem in der Äschenregion in Österreich bis zu 97 Prozent betragen.
MdEPs, FACE und ELO diskutierten mit der Kommission und Fachleuten im Rahmen eines Seminars die Herausforderungen für Natura 2000 und seine Chancen sowie die Konsequenzen für Jäger und Landbesitzer.
Das Trichinenlabor kann von kundigen Personen gem. § 27 Abs. 3 LMSVG für die Untersuchung von Wildschweinproben zur Untersuchung auf Trichinen genützt werden.
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Waldenquete
Miteinander für Wald und Wild – Waldenquete des OÖ Landesjagdverbandes
Das internationale Jahr der Wälder 2011 hat der Oö. Landesjagdverband am 11. Juli zum Anlass genommen, diesem Thema mit seinen direkten Partnern im und um den Lebensraum Wald eine Feststunde zu widmen.
Das Niederwild in Oberösterreich – Unvermeidlicher Niedergang oder chancenreiche Zukunft“
– so lautete die Fachtagung am 29. April im Jagdlichen Bildungs- und Informationszentrums in Schloss Hohenbrunn, wo leider nur etwa 50 Jägerinnen und Jäger fantastische Vorträge von Praktikern und Wissenschaftlern gehört und die eine Idee oder den anderen Hinweis mit nach Hause genommen haben. Einen Vortrag können Sie im Folgenden als Artikel nachlesen, in der Hoffnung, dass viele Niederwildjäger „unseren“ Niederwildarten in diesem Sinne helfen!
Wir Jäger bemühen uns sehr erfolgreich, den Freunden und Liebhabern heimischen Wildbrets nur beste Ware aus unseren Revieren bereitzustellen.Es ist daher selbstverständlich und steht außer Zweifel, dass ausschließlich frisch erlegtes und von der Qualität her vorzügliches Fleisch in den Handel gebracht wird. Hier tragen unsere Jagd- und Revierleiter in jedem Einzelfall eine große Verantwortung im Bezug aufAnerkennung und Vertrauen gegenüber dem heimischen Weidwerk mit.
Der Hochwildausschuss des OÖ Landesjagdverbandes hat sich nach den Richtlinien für Rotwild intensiv mit der Fütterung dieser imposanten Wildart beschäftigt.
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WILDTIER – HEGE – ÜBERHEGE! - JAGD?
Entfernen wir uns mit der derzeit vielerorts praktizierten Schalenwildhege nicht immer weiter von der ursprünglichen Jagd - nämlich dem Erbeuten von Wildtieren?
In verschiedensten Jagdzeitschriften mehren sich in letzter Zeit kritische Beiträge, vor allem von angesehenen Wildbiologen, Tierärzten, aber auch Berufsjägern im Hinblick auf die Bewirtschaftung unserer Schalenwildbestände.
Österreichische Falknerei als immaterielles nationales UNESCO Kulturerbe anerkannt.
Die Bemühungen des seit über 24 Monaten laufendes Projektes des Österreichischen Falknerbundes (ÖFB) zur Anerkennung der Österreichischen Falknerei als immaterielles Nationales UNESCO Kulturerbe wurden am 10. März 2010 von Erfolg gekrönt.
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Wildunfälle
1. Allgemeines:
Durch den immer dichter werdenden Straßenverkehr ereignen sich auch immer mehr Verkehrsunfälle durch Wechselwild. Viele Jagdausübungsberechtigte erleiden dadurch jährlich hohe Schäden in Form von hohen Fallwildzahlen. Es stellt sich daher die Frage, wer für den Schaden haftbar gemacht werden kann bzw. welche Maßnahmen zur Hintanhaltung derartiger Schäden eine sinnvolle und zielorientierte Lösung darstellen.
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Oö. Jagdmusikkonzert
Erstes Oö. Jagdmusikkonzert ein toller Erfolg
Unter der musikalischen Gesamtleitung von Landesobmann Rudolf Jandrasits fand am 30. April 2011 im Brucknerhaus in Linz das 1. Oö. Jagdmusikkonzert statt.
Die FACE ist die Dachvereinigung aller Landesjagdorganisationen Europas und Sprachrohr von rund 8 Millionen europäischen Jägerinnen und Jägern. Sie vereinigt 36 Landesjagdorganisationen und 4 „Assoziierte Mitglieder“.
Der Fuchs in Oberösterreich Durch verschiedene Räuberausschlussexperimente (FLETCHER 2004, MARCSTRÖM et al. 1989 (in KALCHREUTER 2003), TAPPER et al. 1996 (in KALCHREUTER 2003), MÜLLER 2001, MÜLLER 2004), aber auch durch Untersuchungen auf Inseln und in Naturschutzgebieten (MEIßNER, KSINSIK 2003, QUEDENS 2003, 2003 & 2004), konnte aufgezeigt werden, dass Beutegreifer, vor allem opportunistisch und generalistisch lebende Arten wie etwa der Rotfuchs, der Steinmarder oder die Rabenkrähe, anderen Arten durch Prädation „Schaden“ zufügen können.
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Jagd- und Waffenrecht
Unbeaufsichtigt freilaufende Hunde - ein Ärgernis für die Jagd
Immer wieder stellen unbeaufsichtigt freilaufende Hunde im Jagdgebiet ein Ärgernis dar. Im Folgenden sollen die Pflichten der Hundehalter bzw. die Rechte der Jagdausübungsberechtigten näher beschrieben werden.
Bereits mit 30. September 2010 wurde die Oö. Schonzeitenverordnung dahin gehend geändert, dass Schmaltiere und Schmalspiesser sowie einjähriges Gamswild schon ab 1. Mai zu erlegen erlaubt ist. Der Grund liegt in der Gleichschaltung der Schusszeiten für einjähriges Schalenwild, wobei der Schusszeitbeginn eben bei einjährigem Rot- und Gamswild nun jener des einjährigen Rehwildes angepasst wurde.
Die Aujeszky`sche Krankheit (Pseudowut) beim Wildschwein und die Gefährdung der Jagdhunde durch diese Krankheit:
Die Aujeszky Krankheit wird auch als Morbus Aujeszky oder Pseudowut bezeichnet. Diese Krankheit wurde in Niederösterreich bei den Wildschweinen Ende 2010 und Anfang 2011 festgestellt.
Vieles im Leben ist Jagd – nach dem anderen Geschlecht oder nach Bedeutung und Erfolg – wobei durchaus Schicksale auf der Strecke bleiben.
In der Evolution des Menschen hat dieser durch 5 Millionen Jahre Tieren nachgestellt, sich von diesen ernährt und bekleidet. 93% aller Menschen, die je gelebt haben, sollen gejagt haben (Prof. Otto König, 1984).
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Der Landesjägermeister berichtet
Der öffentlichen Diskussion nicht ausweichen!
Jetzt, zu Beginn eines neuen Jagdjahres, nehme ich die Gelegenheit wahr, einmal mehr Grundsätze und Leitbilder der oberösterreichischen Jagd zu beleuchten. Offensichtlich werden heute nicht mehr von Jägerinnen und Jägern allein, sondern zunehmend auch von der nichtjagenden Gesellschaft bisher geübte Hegeprinzipien und Kommunikationsmechanismen stark in die Meinungsbildungsprozesse eingebunden und damit in ihrer Bedeutung neu festgelegt.
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Waffengesetz-Novelle 2010
Waffengesetz-Novelle 2010 – Stand nach dem Nationalratsbeschluss
Die Waffengesetz-Novelle 2010 wird die Novelle der EU-Waffen-Richtlinie umsetzen, die im Juli 2008 in Kraft trat.
Nötig und sinnvoll - auch bei der Jagd! Zur Sicherheit macht man ein paar Probeschüsse im Revier. Die Frage nach einem Gehörschutz wird locker übergangen. Man konzentriert sich auf die Scheibe, und mit lautem Knall ist die Kugel aus dem Lauf. Die eigenen Ohren „vergessen“ diese kurze Lärmexposition leider nie – der Schaden ist meist irreparabel. Dr. med. Stephan Schneider & Hans-Friedemann Zedka
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Tierstimmen
Die Laute der Wildtiere - Hörproben
Viele verschiedene Tierstimmen finden sie unter > Wild&Natur > Jagdbare Tierarten..... Wir sind bemüht, die fehlenden Tierstimmen bald zu ergänzen. Viel Spaß!
Hörprobe Rotwild
Respektiere deine Grenzen
Informationsinitiative der Schutzwaldplattformen Oberösterreichs:
Die Regionalen Schutzwaldplattformen Oberösterreichs haben in Zusammenarbeit mit dem Landesforstdienst und dem Landesjagdverband die Initiative "Respektiere Deine Grenzen" gestartet.
Die große Zahl der so genannten Naturnutzer nimmt ständig zu. Natur nutzen bedeutet oftmals auch Lebensraum der Wildtiere beeinträchtigen. Wir bitten daher für unsere Wildtiere und die Pflanzenwelt um Verständnis und erlauben uns, einige grundsätzliche Verhaltensregeln vorzutragen:
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Trichinenbeschau
Kosten für die Trichinenbeschau vereinheitlicht!
Auch in Oberösterreich sind die Schwarzwildbestände wieder im Steigen und bedürfen einer intensiven, aber richtigen Bejagung. Und weil vor allem jetzt auch die klassische Wildbretsaison im Gange ist, stellt sich die Frage nach der idealen Verwertung dieses köstlichen und gesunden Nahrungsmittels.
Die Gamswildbestände unseres Bundeslandes haben sich in den letzten 10 bis 20 Jahren kontinuierlich verschlechtert. Der Hochwildausschuss des OÖ. LANDESJAGDVERBANDES hat diese einzigartige Wildart unserer alpinen Lebensräume daher zum Schwerpunktthema der neuen Funktionsperiode gewählt. Durch intensive Beratung und Einbindung externer Gamswildkenner hat sich eine klare Forderung nach einem anderen, besseren jagdlichen Umgang mit dem Gams abgezeichnet.
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Frauen tun der Jagd gut
Die Jägerei ist schon längst keine Männerdomäne mehr. Zum Glück, denn Frauen tun der Jagd gut, sind sich Männer wie Frauen einig.
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Schitouren, Schneeschuhwandern und Wildtiere
Zum Vergrößern anklicken!
Natur erleben ohne zu stören? Der Lebensraum unserer Wildtiere wird vom Menschen immer mehr genutzt – sei es durch den Straßen- und Siedlungsbau, durch die Land- und Forstwirtschaft oder durch den Erholungssuchenden. Dadurch werden aber auch Ruhebereiche dieser Tiere immer kleiner, ohne dass dies den meisten Menschen bewusst ist.
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Zur Bejagung des Rotwildes
Vieles wurde zur Bejagung des Rotwildes bereits geschrieben, gesagt und diskutiert, wobei die Darlegung der verschiedenen Theorien noch das Einfachste ist. Zahlreiche Umsetzungen in die Praxis beweisen aber, dass es sehr wohl möglich ist, eine anständige und richtige Bejagung durchzuführen, die der Lebensweise des Rotwildes und den Bedürfnissen des Lebensraumes entspricht.
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Über die Altersbestimmung beim Rehwild
Abb.1
Viele Wege führen nach Rom – doch kommen sie auch alle an? Ein Artikel im "OÖ JÄGER" (Nr. 121)
Die Feststellung des Alters an der erlegten Trophäe zählt nach wie vor zu den schwierigsten Aufgaben der Bewertungskommissionen und gibt immer wieder Anlass zu Diskussionen bei den diversen Trophäenschauen. Zahlreiche Methoden werden angewendet, um zu einer definitiven Altersklassifizierung der vorgelegten Trophäe zu gelangen - zahlreiche Methoden, denen ein Charakteristikum gemein ist – es handelt sich durchwegs um Schätz- und keine Bestimmungsmethoden!
Eine der imposantesten und urigsten Wildarten, nämlich das Rotwild, beschäftigt und imponiert uns Jäger immer wieder aufs Neue. Vom Menschen aus den angestammten Revieren der Niederungen in eigentlich reine Sommerlebensräume – die Bergwälder – verdrängt, aber dort zum Teil in einer Individuendichte vertreten, die manche Gebiete nicht mehr lange vertragen, müssen wir die revierübergreifende Bejagung und Bewirtschaftung dieses Wildes ernst nehmen.
Schutz von Infrastruktur vor Einwirkung von Jagdwaffen! Die Energie AG als oberösterreichischer Stromversorger betreibt ein weitläufiges Stromleitungsnetz. Das Mittelspannungsnetz mit einer Länge von ca. 8.000 Kilometern wird vorwiegend als Freileitungsnetz geführt und betrieben. Diese Bauweise hat neben der Wirtschaftlichkeit auch viele andere technische Vorteile. Leider stehen dem auch manche Nachteile gegenüber. So sind Freileitungen in stärkerem Maße verschiedenen Umwelt- und Witterungseinflüssen ausgesetzt. Die Energie AG ist, wie das Beispiel Kyrill gezeigt hat, sehr gut in der Lage, damit umzugehen. Ein Wiederaufbau des Netzes innerhalb von zwei Tagen entspricht mehr als dem Stand der Technik.
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Rotwild:
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Über die Nachhaltigkeit von Güteklassen im Abschussplan! Bei einer modernen Bewirtschaftung des Wildes müssen die Bedürfnisse anderer Landnutzer, wie der Land- und Forstwirtschaft, gesellschaftspolitische Bedingungen und aktuelles wildbiologisches und wildökologisches Wissen integriert werden. Hierbei kommt es aber zwangsläufig zu Konflikten mit den Wunschvorstellungen der Jäger, die oft sehr emotionell geleitet sind und sich oft nur an Form und Größe der Geweihe orientieren. Nimmt man die aktuelle Situation in vielen Bundesländern, werden die mittelalten Hirsche wie folgt definiert:
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