Jagd ist Verantwortung für Wild und Lebensraum

Verein zur Erhaltung Rotwild-

und Raufußhuhn-Bestandes im Innviertel

Besorgte Jäger schließen sich zusammen, um Artenvielfalt in den Innviertler Wäldern zu erhalten. 

“Wir sehen es als unsere Aufgabe, die letzten freilebenden Rotwildbestände im Innviertel vor der Ausrottung zu bewahren und Lebensräume für die Raufußhühner zu schaffen”, erklärt Obmann Alois Weinberger.

“In unseren Wäldern gibt es nur mehr sehr wenige dieser Tiere. Die Bundesforste bejagen die letzten Rotwildbestände im KoObernausserwald, da sie Verbiss und Schälschäden am Holz anrichten. Ich vermute sogar, dass hin und wieder auch tragende Tiere erschossen werden”, kritisiert Weinberger. “Der ursprüngliche Bewohner ist auf einmal der Schädling. Aber das Wild macht den Wald nicht kaputt, es formt ihn. Daher wollen wir eine Diskussion anregen, um die Ausrottung der Tiere zu verhindern.”

Abschuss verhindern
Die Forderungen des St. Peterer Vereins gehen dahin, einen Wildmanagementplan zu erstellen und eine Feststellung der Populationsgröße bei Rotwild und Raufußhühnern vorzunehmen. “Bis zur Feststellung der genetischen Vielfalt im Bestand sollte jeglicher Abschuss von Rotwild untersagt werden”, insistiert Weinberger. Zudem sollen Biotope verbessert, Äsungsflächen geschaffen und Ruhezonen eingerichtet werden.

 

Wer sich für eine Mitgliedschaft im ”Verein zur Erhaltung des Rotwild- und Raufußhuhn-Bestandes im Innviertel” interessiert oder den Verein in irgend einer Form unterstützen möchte, wendet sich bitte an 

Obmann Alois Weinberger: Tel.: 0664/4300467

E-Mail: lois.weinberger@gmx.at:

Hier Info und Unterschriftenliste: Folder Rettung Rotwild-Raufußhuhn

Verein Rettung Rotwild Plakat

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