Jagd ist Verantwortung für Wild und Lebensraum

Bezirk Rohrbach



Allgemeine Informationen zum Bezirk Rohrbach

Der Bezirk Rohrbach liegt mit ca. 82.700 ha zwischen dem nach Norden abgrenzenden Rücken des Böhmerwaldes mit der tschechischen Grenze und der im Süden mit dem tiefsten Punkt des Bezirkes fließenden Donau.

Hier sind die Bezirke Schärding, dann mit einer kurzen Strecke der Bezirk Grieskirchen und der Bezirk Eferding die Nachbarn in unserem Bundesland. Die bayerische Grenze, die über weite Strecken entlang des Osterbaches am Westabhang des Passauer Waldes verläuft, bildet im Westen den Abschluss.

Im Osten verläuft die Grenze zum Bezirk Urfahr von der Gemeinde Schönegg im Norden über den Höhenrücken des Linzerwaldes bis zur Donau mit der Gemeinde St. Martin mit dem tiefsten Punkt (268 m) des Bezirkes.

Der Böhmerwald mit dem Plöckenstein (1.378 m) als höchste Erhebung des Bezirkes bildet einen Teil der Europäischen Hauptwasser-scheide zwischen Elbe (Moldau) und der Donau.

Die markantesten Erhebungen im Granithochland südlich des Böhmerwaldes bilden der Ameisberg mit 940 m im Westen und der Hansberg mit 850 m im Südosten, während der Zwischenmühlrücken mit dem 876 m hohen Hochbühel seine höchste Erhebung aufweist.

Von den 42 Gemeinden des Bezirkes ist Ulrichsberg mit 5.699 ha die größte, der Bezirkshauptort Rohrbach mit 642 ha die kleinste Gemeinde.

KitzmarkierungNeben den 44 genossenschaftlichen Jagdgebieten gibt es noch 13 Eigenjagdgebiete, von denen das Stift Schlägl mit 6.490 ha am größten ist. Im Donautal mit den bewaldeten Hanglagen der Nebenflüsse Ranna, Kleine und Große Mühl verteilen sich 8 der 13 Eigenjagdgebiete mit insgesamt 9.715 ha.

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