Jagd ist Verantwortung für Wild und Lebensraum

Der Jagdhund als unersetzlicher Helfer

loy

 

Der Bezirkshundereferent der Bezirksgruppe Vöcklabruck begrüßt Sie recht herzlich auf unserer Homepage.

Der Jagdhund als unersetzlicher Helfer

Bedeutung des Jagdhundes

“Jagd ohne Hund ist Schund” lautet ein altes Sprichwort, das heute mehr denn je seine Bedeutung hat. Denn ohne „brauchbare Jagdhunde“ ist eine weidgerechte (gleichbedeutend mit tierschutzgerechte) Jagdausübung nicht möglich. Der Jagdhund ist nicht nur ein treuer Freund und Gefährte des Jägers und dessen Familie, sondern vielmehr als jagdlicher Gehilfe im Reviereinsatz unverzichtbar. Damit eine weidgerechte Jagdausübung sichergestellt werden kann, ist der Haltung, Züchtung und Führung der Jagdhunde großer Bedeutung beizumessen.

Der verantwortungsbewusste Jäger wird immer darauf bedacht sein, einen Jagdhund zu führen, der für das Jagdrevier, in dem er zum Einsatz kommt geeignet und für die anfallenden Arbeiten prädestiniert ist. Erst brauchbare Jagdhunde ermöglichen es dem Jäger, angeschossenes oder verunfalltes Wild nachzusuchen und im Sinne des Tierschutzgesetzes zu erlösen.

Somit ist klar, dass die Ausbildung, Prüfung und der Einsatz brauchbarer Jagdhunde kein befremdendes Hobby einiger hundeverrückter Jäger ist, sondern ein vom Gesetzgeber vorgeschriebenes Erfordernis. Übrigens: Diese Gesetze sind strafbewährt, d.h. wer die Jagd mit nicht oder ohne brauchbare Hunde ausübt, handelt im Sinne des Landesjagdgesetzes ordnungswidrig.

 

Statement des Bezirkshundereferenten:

Damit auch in Zukunft das Jagdhundewesen im Bezirk Vöcklabruck und im Bundesland Oberösterreich gefördert und unterstützt wird, darf ich eingangs noch einen Grundsatz anmerken.

„Eine waidgerechte Jagd ist nur denkbar unter Einsatz von brauchbaren Jagdhunden.“

zurück drucken  teilen