Jagdbezirke

Oberösterreich ist mit 11.982 Quadratkilometern flächenmäßig das viertgrößte und mit 1,47 Millionen Einwohnern bevölkerungsmäßig das drittgrößte Bundesland Österreichs.

Nach der heutigen Verwaltungseinteilung gliedert sich das Bundesland in:

  • 3 Statutarstädte: Linz, Wels, Steyr
  • 15 politische Bezirke: Braunau am Inn, Eferding, Freistadt, Gmunden, Grieskirchen, Kirchdorf an der Krems, Linz-Land, Perg, Ried im Innkreis, Rohrbach, Schärding, Steyr-Land, Urfahr-Umgebung, Vöcklabruck, Wels-Land
  • 440 politische Gemeinden mit 257 Ortsgemeinden, 151 Marktgemeinden, 29 Stadtgemeinden sowie 3 Statutarstädten.

Oberösterreich wird traditionell in vier Teile eingeteilt, das Hausruckviertel, das Innviertel, das Mühlviertel und das Traunviertel. Dies entsprach auch der Kreiseinteilung der Habsburgermonarchie Mitte des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts, wo es dementsprechend einen Hausruck-, Inn-, Mühl- und Traunkreis gab. 1867 wurden die Kreise durch das System der Politischen Bezirke ersetzt, seither haben sie keine politische Bedeutung mehr und sind reine Landschaftsbezeichnungen.

Die Viertel fungieren auch als territoriale Einheiten der Raumplanung, in diesem Zusammenhang gibt es allerdings eine zusätzliche Einheit: es wird der Bereich zwischen den Städten Linz, Eferding, Wels, Steyr und Enns wird – als „fünftes Viertel“– Oberösterreichischer Zentralraum genannt.

Quelle: Wikipedia

 

Urfahr und Umgebung Wels und Wels-Land Braunau Ried im Innkreis Schärding Rohrbach Eferding Grieskirchen Freistadt Perg Linz Linz Land Steyr Land Kirchdorf Gmunden Vöcklabruck
   
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