Afrikanische Schweinepest

Mit den jüngsten Ausbrüchen der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in unseren Nachbarländern Ungarn und Polen steigt die Gefahr, dass auch bei uns in Oberösterreich diese Viruserkrankung auftreten könnte.

Die bisher gewonnenen Erfahrungen aus Tschechien, Belgien, Ungarn und Polen zeigen, dass eine wirksame Abgrenzung bzw. Eindämmung der ASP umso wahrscheinlicher ist, je schneller der Ausbruch entdeckt wird und wirksame Maßnahmen ergriffen werden.

Damit bei einem allfälligen Ausbruch der ASP die Zusammenarbeit zwischen Jagdbehörde und Jagdausübungsberechtigten bzw. Landesjagdverband bestmöglich funktioniert finden Abstimmungsgespräche zwischen den Interessensvertretern statt.

Ziel ist es, dass dabei die Mitglieder des Oö. Schwarzwildausschusses und die Schwarzwildbeauftragten der Bezirke über die Viruserkrankung, die bereits laufenden Maßnahmen und die bei einem Ausbruch der ASP erforderlichen jagdlichen Maßnahmen im Rahmen des Oö. Tilgungsplans, informiert werden. Gerade bei der Umsetzung der jagdlichen Maßnahmen soll unter anderem von den Erfahrungen und den lokalen Kenntnissen der Jägerschaft profitiert werden.

 

Interaktive Karte der EU-Kommission

Info zur Karte:
grün: freies Gebiet
blau: Pufferzone ohne ASP Fälle
rosa: ASP nur im Wildschweinbestand
rot: ASP sowohl im Wildschwein als auch im Hausschwein

 

Vortrag ASP_Dr. Birgit Kaltenböck (Leiterin Referat Tiergesundheit, Amtstierärztin)

Vortrag ASP_ DI DI Gottfried Diwold (Abteilung Land- und Forstwirtschaft)

   
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