Raubwildwochen im Hegering VII & VIII

Die jagdlich engagierten JägerInnen setzen in ihren winterlichen Aufgaben ein deutliches Zeichen für ein ausgewogenes ökologisches Gleichgewicht in der Kulturlandschaft. Durch eine weidgerechte Prädatorenbejagung wird ein wichtiger Beiträge zum Erhalt und zur Unterstützung benachteiligter Niederwildarten wie Rebhuhn, Fasan und Feldhase geleistet.
Dabei wird stets auf das Zusammenspiel natürlicher Prozesse geachtet und jeder Wildart mit Respekt und Verantwortung begegnet. Ziel ist es, Lebensräume zu stabilisieren, die Artenvielfalt zu fördern und ein nachhaltiges Miteinander von Mensch, Wild und Kulturlandschaft zu sichern. Neben jagdbaren Niederwildarten profitieren davon auch zahlreiche Vogelarten, die im Frühjahr ihre aktive Brutzeit haben und auf geschützte Lebensräume angewiesen sind.
Zu den Streckenlegungen in den Hegegemeinschaften VII und VIII am Freitag, den 6.02.2026 fanden sich viele engagierte Jägerinnen und Jäger ein, die mit ihrem Einsatz und ihrer Verbundenheit zur Jagd ein starkes Zeichen für verantwortungsvolle Hege setzten. Die feierliche Umrahmung durch die Jagdhornbläser aus Rüstorf sowie einer Abordnung aus Wolfsegg, die mit den entsprechenden jagdlichen Signalen für einen würdigen Rahmen sorgten, verlieh der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre und unterstrich den Respekt gegenüber dem Wild und der gelebten jagdlichen Tradition.
Zum Abschluss gilt ein besonderer Dank den Hegeringleitern, Hegering VII Ing. Robert Zoitl und Hegering VIII DI Stefan Moritz, sowie allen, die sich aktiv und engagiert am Gelingen der Raubwildstreckenlegung beteiligt haben. Ihr Einsatz, ihre Organisation und ihre Verbundenheit zur Hege leisten einen wertvollen Beitrag für Natur, Wild und Gemeinschaft.


















